Unsere Pfungstädter Stadtwirtschaft muss in den Mittelpunkt unseres Handelns rücken. Dazu zählen der vielfältige Einzelhandel ebenso wie die kleinen und großen Unternehmen, die unsere Stadt prägen. Mitten im Rhein-Main-Gebiet, zwischen zwei Autobahnen und 20 Minuten vom Flughafen entfernt – Pfungstadt bietet alles, was ein starker Wirtschaftsstandort braucht. Doch Lage alleine reicht nicht: Wir brauchen verlässliche Rahmenbedingungen, damit Unternehmen wachsen und Arbeitsplätze entstehen.
Starke Unternehmen, gelungene Neuansiedlungen und wachsenden Bestandsfirmen schaffen doppelten Mehrwert: Nachhaltige und gute Arbeitsplätze für die Menschen unserer Stadt und wichtige Einnahmen für unseren städtischen Haushalt.
Deshalb werde ich als Bürgermeister:
Pfungstadt ist unsere Heimat – für viele ein Leben lang. Für alle gilt: jeder soll sich in unserer Stadt wohl fühlen und passgenaue Angebote für die eigene Lebensgestaltung erhalten.
Unsere Stadt muss für alle Generationen attraktiv sein und Angebote bieten, die die Lebenswirklichkeit der Menschen widerspiegeln. Eine gute Stadt ist eine, in der sich wirklich alle zuhause fühlen.
Deshalb werde ich als Bürgermeister:
Nur wenn wir uns sicher fühlen, können wir uns frei bewegen, nachbarschaftliche Beziehungen pflegen und unseren Alltag unbesorgt gestalten. Geht dieses Gefühl verloren, leidet nicht nur unser Wohlbefinden, sondern auch unser Miteinander. Dies geschieht auch durch vermehrt herumliegenden Müll neben Glascontainern, an Straßenrändern und in Parks. Jährlich über 100 Tonnen allein in Pfungstadt trüben unser Stadtbild. Das ist nicht nur unschön, sondern respektlos gegenüber unserer Stadt und den Menschen, die hier leben.
Diese Entwicklung dürfen wir nicht länger hinnehmen. Dazu bedarf es eines Umdenkens bei den Verursachern – und ein sichtbares Vorbild durch uns alle. In Pfungstadt muss sich jede und jeder sicher fühlen – immer!
Deshalb werde ich als Bürgermeister:
Ehrenamtlich engagierte Menschen sind Vorbilder. Sie machen einen Schritt mehr als sie eigentlich müssten. Sie setzen sich für ihre Mitmenschen ein und prägen, gestalten und entwickeln unser Pfungstadt. Dieses Engagement verdient Respekt, Unterstützung und echte Wertschätzung.
Unsere Ehrenamtlichen bei den Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Vereinen sind der Kitt unserer Gesellschaft. Sie sind die beste Sozialarbeit, die stärkste Kinder- und Jugendförderung und tragen wesentlich zu unserer Sicherheit bei.
Deshalb werde ich als Bürgermeister und bekennender Vereinsmensch:
Eine funktionierende Stadt braucht eine durchdachte Infrastruktur. Sie betrifft unseren Alltag – ob auf dem Weg zur Arbeit, beim Wohnen oder beim Einkauf. Als Wirtschaftsingenieur mit Erfahrung bei der Deutschen Bahn weiß ich, dass gute Infrastruktur nicht zufällig entsteht. Sie muss geplant, gepflegt und im Sinne der Menschen entwickelt werden – generationengerecht, nachhaltig und vorausschauend.
Deshalb braucht es einen klaren Plan. Bei der Ausgestaltung von Neubaugebieten, beim Schutz unserer Umwelt und beim Angebot unserer Fortbewegung müssen wir ideologiefrei und mit klarem Blick auf die Bedürfnisse von uns allen schauen.
Deshalb werde ich als Bürgermeister:
Für mich gilt: erst miteinander reden, dann entscheiden. Eine Stadt kann nur gut funktionieren, wenn Verwaltung und Bürger gemeinsam handeln.
Entscheidungen müssen verständlich sein, gut erklärt – und für alle nachvollziehbar. Nur so nehmen wir die ganze Stadtgesellschaft mit.
Deshalb werde ich als Bürgermeister: